Wir beziehen als Handels- und Touristikunternehmen Produkte und Dienstleistungen über eine Vielzahl von Lieferanten und aus unterschiedlichen, globalen Lieferketten. Um ökologische und soziale Auswirkungen unseres Handelns, wo immer möglich, zu reduzieren,
Im Hinblick auf den Schutz menschenrechts- und umweltbezogener Güter in der Lieferkette legt unser Supplier Code of Conduct verbindliche Erwartungen an Lieferanten fest, die bei Geschäftsvorgängen mit Unternehmen der REWE Group einzuhalten sind. Diese beinhalten,
Wir nutzen einen vierstufigen Ansatz für verantwortungsvollere Lieferketten, um Risiken für Mensch, Tier und Umwelt in unseren Lieferketten zu begegnen und zu mindern.
Im Rahmen der Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes haben wir ein ganzheitliches und kontinuierliches Risikomanagement hinsichtlich menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfalt implementiert, um Risiken in unseren Lieferketten und im eigenen Geschäftsbereich zu erkennen, Maßnahmen zur Minimierung zu ergreifen und deren Wirksamkeit zu überprüfen. Darüber hinaus umfasst das Risikomanagement zwei weitere Stufen:
Wir definieren Ziele für die gesamte Wertschöpfungskette, beispielsweise:
Die menschenrechts- und umweltbezogenen Risikoanalysen, die wir jährlich und anlassbezogen durchführen, dienen dazu, die potenziellen und tatsächlichen Auswirkungen unseres unternehmerischen Handelns sowie des Handelns unserer Lieferanten entlang unserer Lieferketten zu ermitteln und zu bewerten. Auf Basis unserer Analysen priorisieren wir die folgenden Rohstoffe und Dienstleistungen: