REWE Group-Nachhaltigkeitsbericht 2020

Klimaschutz auf Unternehmensebene

Das Klima wird durch menschliche Aktivitäten massiv beeinflusst – der Klimawandel hat starke Auswirkungen auf Ökosysteme und damit auch auf das gesellschaftliche Leben. Die REWE Group ist sich ihrer Verantwortung für das Klima bewusst: Ein Großteil der weltweiten CO2-Emissionen entsteht bei der Herstellung und dem Konsum von Produkten, bei der Bereitstellung von Dienstleistungen sowie beim Transport.

Um Nachhaltigkeit als festen Bestandteil in die Unternehmensprozesse zu integrieren, hat die REWE Group eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie mit den vier zentralen Säulen Grüne Produkte, Energie, Klima und Umwelt, Mitarbeiter:innen und Gesellschaftliches Engagement entwickelt. Im Rahmen der Säule Energie, Klima und Umwelt wurden darüber hinaus drei Handlungsfelder definiert: Energieeffizienz, Klimarelevante Emissionen und Ressourcenschonung. Die Aktivitäten der REWE Group mit Blick auf den Klimaschutz sind dem Handlungsfeld Klimarelevante Emissionen zuzuordnen.

GRI 305: Emissionen

Managementansatz

Die Einsparung von Energie und die Vermeidung klimaschädigender Emissionen haben eine hohe Bedeutung für die REWE Group, welche vor dem Hintergrund steigender Energiepreise weiter zunimmt. Herausforderungen für die Zukunft liegen für die REWE Group insbesondere in der Senkung des Energieverbrauchs bei gleichzeitig steigenden Anforderungen im Bereich Frische und Convenience, welche mehr Transporte und mehr Kühlung erfordern.

Es ist das erklärte Ziel der REWE Group, einen messbaren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten beziehungsweise die Belastungen für Klima und Umwelt so gering wie möglich zu halten. Dies ist auch in der Leitlinie für Nachhaltiges Wirtschaften der REWE Group fest verankert.

Bereits im Jahr 2009 hatte die REWE Group das erste Klimaziel für sich definiert und die erste Klimabilanz erstellt. Der Bilanzrahmen umfasst dabei jenen Teil der Wertschöpfungskette, der unmittelbar gesteuert werden kann. Konkret heißt das: Die Emissionsdaten beziehen sich auf die Prozesskette von den Zentrallagern bis zu den Märkten der REWE Group sowie auf die Reisebüros und die Verwaltung. Herstellung und Transporte der Produkte sind nicht berücksichtigt, ebenso wenig die Produktnutzung und Entsorgung durch die Kund:innen.

Im Jahr 2013 hat die REWE Group ihr seit 2009 bestehendes Klimaziel aktualisiert und sich als Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche bis 2022 gegenüber 2006 zu halbieren. Dieses Ziel wurde im Berichtsjahr 2020 vorzeitig erreicht.

KPI Ziel Status
Treibhausgasemissionen (CO2-Äquivalente) für Deutschland und Österreich pro Quadratmeter Verkaufsfläche Bis 2022 gegenüber 2006 halbieren -53,6 %

Die absoluten Treibhausgasemissionen für Deutschland und Österreich sanken von 2,37 Mio. Tonnen im Basisjahr 2006 auf rund 1,76 Mio. Tonnen für das Jahr 2020. Dies entspricht einem Rückgang von rund 26 Prozent. Die spezifischen Treibhausgasemissionen (Einheit: CO2-Äquivalente pro Quadratmeter Verkaufsfläche) sind in diesem Zeitraum um 53,6 Prozent gesunken (siehe auch Intensität der Treibhausgasemissionen).

Neben dem übergeordneten Klimaziel hat die REWE Group weitere KPIs definiert. Diese setzen bei den Aktivitäten im Bereich Energie, Klima und Umwelt an, die für wesentliche Verbräuche stehen und bei denen die REWE Group durch eigene Maßnahmen eine direkte Wirkung erzielen kann: Energieeffizienz (Kühlung und Beleuchtung, siehe auch Abschnitt Energie) und kältemittelbedingte Treibhausgasemissionen. Diese Ziele hat die REWE Group in Deutschland und Österreich wie bereits in den Vorjahren auch für das Jahr 2020 erreicht. Für den KPI zum Stromverbrauch je Quadratmeter Verkaufsfläche leisteten der Einsatz von LED bei der Beleuchtung, die Maßnahmen für energieeffizientere Kühlung sowie Bau- und Umbaumaßnahmen einen entscheidenden Beitrag. Im Rahmen des Energiemanagementsystems arbeitet die REWE Group aktuell an der Definition eines neuen Ziels.
Konkrete Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs finden Sie im Abschnitt Energie.

Neue Klimaziele der REWE Group: Reduktion vor Klimaneutralität

Mit der Halbierung der Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche hat die REWE Group für die Länder Deutschland und Österreich im Berichtsjahr einen wichtigen Meilenstein zur Reduzierung ihrer klimarelevanten Emissionen erreicht. Daher hat sie sich im Jahr 2021 neue Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2040 soll die REWE Group klimaneutral werden. Dies gilt dann für alle Länder, in denen sie aktiv ist. Dazu will sie ihre absoluten Treibhausgasemissionen im ersten Schritt bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent gegenüber dem neuen Basisjahr 2019 reduzieren. Hierzu wird die REWE Group weiterhin konsequent Maßnahmen umsetzen, um Treibhausgasemissionen auf Unternehmensebene zu vermeiden oder zu reduzieren.

KPI Ziel
Reduzierung der absoluten Treibhausgasemissionen auf Unternehmensebene Bis 2030 gegenüber 2019 um 30 % reduzieren
Klimaneutralität auf Unternehmensebene Klimaneutralität bis 2040

Klimabilanz als Monitoringinstrument
Um die Fortschritte zur Erreichung des Klimaziels zu dokumentieren und ein Monitoring der ergriffenen Reduktionsmaßnahmen zu ermöglichen, lässt die REWE Group seit 2009 jährlich eine Klimabilanz von unabhängigen Expert:innen erstellen. Im Berichtszeitraum wurde diese für Deutschland von der INFRAS AG und für Österreich von der denkstatt GmbH durchgeführt. Die Ergebnisse der Klimabilanz zeigen neben den erzielten Einsparungen auch die grundsätzlichen Hebel, über die das Unternehmen verfügt. Größte Verursacher sind demnach der Verbrauch von Strom und Wärme sowie die in den Kühlanlagen eingesetzten Kältemittel (für Informationen zu den energiebezogenen Maßnahmen siehe auch Abschnitt Energie).

Die Treibhausgasemissionen wurden in Übereinstimmung mit dem GHG Protocol berechnet. Für die Ermittlung der CO2-Äquivalent-Emissionsfaktoren wurden – wie bereits in den Vorjahren – Daten aus dem Stoffstromanalyse-Modell GEMIS, dem Transport-Emissionsmodell TREMOD und der Lebenszyklus-Analyse-Datenbank Ecoinvent verwendet.

Nutzung alternativer Energien fördern
Bereits Anfang 2008 erfolgte die Umstellung des Stromeinkaufs für Märkte, Lager und Reisebüros in Deutschland und Österreich auf zertifizierten Grünstrom. Dieser wird über die Hamburger Energie-Handels-Gesellschaft (EHA), eine 100-prozentige Unternehmenstochter der REWE Group, bezogen. Der Grünstrom der REWE Group Deutschland erfüllt die Anforderung des TÜV SÜD gemäß Label EE01. Entsprechend der Konvention des deutschen Umweltbundesamts zur Anrechnung von Grünstrom, mit der der Ausbau regenerativ erzeugten Stroms gefördert werden soll, rechnet sich die REWE Group bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen in Deutschland nur den Anteil an jungen Anlagen gemäß dem Label EE01 emissionsmindernd an (circa 25 Prozent). 2020 stammte der über die EHA bezogene Grünstrom zu 89,7 Prozent aus Wasserkraft, zu 4 Prozent aus Windkraft und zu 6,3 Prozent aus Photovoltaik.

Darüber hinaus setzt die REWE Group Photovoltaik und andere regenerative Erzeugungsarten zur Energieerzeugung ein. Photovoltaikanlagen kommen bei Verwaltungsstandorten, Lagern und bei geeigneten Standorten auch auf Märkten (insbesondere Green Building-Märkten) zum Einsatz. Ende 2020 betrieb die REWE Group an insgesamt 53 Standorten Photovoltaikanlagen in Deutschland mit einer potenziellen Anlagenleistung von 16.699 kWp.

Kältemittelbedingte Treibhausgasemissionen reduzieren
Die Treibhausgasemissionen von Kühlanlagen hängen vor allem von den verwendeten Kältemitteln ab. Um die Emissionen zu reduzieren, hat die REWE Group früh beschlossen, möglichst klimaschonendere Kältemittel einzusetzen. Zur Verringerung der kältemittelbedingten Treibhausgasemissionen hat die REWE Group folgenden KPI mit dazugehörigem Ziel definiert:

KPI Ziel Status
Kältemittelbedingte Treibhausgasemissionen je Quadratmeter Verkaufsfläche (in kg CO2-Äquivalente/m²) in Deutschland und Österreich Reduzierung um 35 % zwischen 2012 und 2022 -46,7 %

Durch die erzielte Reduktion um 46,7 Prozent hat die REWE Group in Deutschland und Österreich den für 2022 angestrebten Zielwert wie bereits im Jahr 2019 erreicht. Dabei hat der Einsatz klimaschonenderer Kältemittel wesentlich zur Zielerreichung beigetragen. Dies sind zunehmend auch natürliche Kältemittel wie CO2 oder Propan und Kältemittel mit einem geringeren Treibhausgaspotenzial.

Im Rahmen der REWE Group-Nachhaltigkeitsstrategie werden in den REWE- und PENNY-Märkten alle Verbundanlagen der Gewerbekälte in Neubauten und den meisten Umbauten mit dem natürlichen Kältemittel CO2 ausgestattet. Steckerfertige Kühlmöbel, die künftig bei allen Neu- und Umbauten in den Märkten zum Einsatz kommen, werden mit dem natürlichen Kältemittel Propan (R290) betrieben.

GRI 305-1, 305-2, 305-3:

Treibhausgasemissionen Scope 1–3 (Tonnen CO2-Äquivalente)

Treibhausgasemissionen Scope 1–3 (Tonnen CO₂-Äquivalente)
2006 2018 2019 2020 Veränderung 2006–2020
Scope 1: Direkte Treibhausgasemissionen (GRI 305-1) 759995 681020 698169 663872 -13 %
Scope 21: Indirekte energiebezogene Treibhausgasemissionen (GRI 305-2) 1343027 1070009 940980 725919 -46 %
Scope 3: Weitere indirekte Treibhausgasemissionen (GRI 305-3) 270855 322901 317576 369364 36 %
Treibhausgasemissionen insgesamt 2373877 2073929 1956725 1759155 -26 %

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Im Berichtsjahr 2020 wurde Lekkerland in den Geltungsbereich integriert und die Daten für 2019 rückwirkend angepasst. Nicht berücksichtigt wurden Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

1 Der Grünstrom für Unternehmen der REWE Group in Deutschland erfüllt die Anforderung des TÜV SÜD gemäß Label EE01. Entsprechend der Konvention des deutschen Umweltbundesamtes zur Anrechnung von Grünstrom, mit der der Ausbau regenerativ erzeugten Stroms gefördert werden soll, rechnet sich die REWE Group bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen in Deutschland nur den Anteil an Neuanlagen gemäß dem Label EE01 emissionsmindernd an (circa 25 Prozent).

GRI 305-4:

Intensität der Treibhausgasemissionen

Sowohl die absoluten als auch die spezifischen Treibhausgasemissionen (je Quadratmeter Verkaufsfläche) der REWE Group sind über den Berichtszeitraum gesunken. Die spezifischen Treibhausgasemissionen lagen 2020 bei 162 Kilogramm CO2-Äquivalenten je Quadratmeter und konnten im Vergleich zum Basisjahr 2006 um 53,6 Prozent reduziert werden. Die Berechnung der Emissionsintensität umfasst direkte, indirekte energiebezogene und weitere indirekte Emissionen (Scopes 1, 2 und 3).

Treibhausgasemissionen1

Einheit 2006 2018 2019 2020
Absolute Treibhausgasemissionen t CO2-Äquivalente 2.373.877 2.073.929 1.956.725 1.759.155
Spezifische Treibhausgasemissionen je Quadratmeter Verkaufsfläche kg CO2-Äquivalente/m2 350 194 181 162
Erzielte Einsparungen der spezifischen Treibhausgasemissionen gegenüber Basisjahr 2006 % -44,5 % -48,3 % -53,6 %

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Im Berichtsjahr 2020 wurde Lekkerland in den Geltungsbereich integriert und die Daten für 2019 rückwirkend angepasst. Nicht berücksichtigt wurden Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

1Der Grünstrom für Unternehmen der REWE Group in Deutschland erfüllt die Anforderung des TÜV SÜD gemäß Label EE01. Entsprechend der Konvention des deutschen Umweltbundesamts zur Anrechnung von Grünstrom, mit der der Ausbau regenerativ erzeugten Stroms gefördert werden soll, rechnet sich die REWE Group bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen in Deutschland nur den Anteil an Neuanlagen gemäß dem Label EE01 emissionsmindernd an (circa 25 Prozent).

Die Treibhausgasemissionen der REWE Group setzten sich im Jahr 2020 wie folgt zusammen:

Anteil Treibhausgasemissionen nach Verursachergruppe (Scope 1–3) im Jahr 2020
Strom 869030
Wärme 278167
Kältemittel 232125
Logistik 310779
Dienstreisen 47960
Papier 178410
in Tonnen

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Nicht berücksichtigt wurden Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

GRI 305-5:

Senkung der Treibhausgasemissionen

Die REWE Group hat diverse Maßnahmen zur Einsparung von Strom ergriffen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen. Aufgrund dieser Maßnahmen konnten 2020 etwa 8.533 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden.

Maßnahmen zur Verringerung der CO₂-Emissionen¹

Maßnahmen Einsparung CO2-Äquivalente (t)
2018 2019 2020
Beleuchtung
Umrüstung der Beleuchtung auf LED, Optimierung Lichtsteuerung, Reduzierung von Einschaltzeiten
8.123 6.670 5.203
Kühlung
z.B. Verglasung der Regale für Molkereiprodukte bzw. Türen an TK-Schränken, Nachrüstung Glastüren, Optimierung/Erneuerung der Anlagentechnik, Austausch Kälteanlage, energieeffiziente Truhen
3.242 3.621 2.141
Verbesserung der Technik sonstiger Anlagen, Lüftungsanlagen und IT-Infrastruktur 373 76 1.188
Gesamt 11.738 10.366 8.533

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Nicht berücksichtigt wurde bei der Erfassung der Maßnahmen zur Verringerung des Stromverbrauchs Lekkerland sowie Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

1Grundlage für die Berechnung sind die für GRI 302-4 erhobenen Initiativen zur Einsparung von Strom.

GRI 305-6:

Emissionen ozonabbauender Substanzen (ODS)

Die REWE Group hat in den vergangenen Jahren den Einsatz ozonabbauender Kältemittel konsequent reduziert – seit 2006 um rund 99 Prozent. Dies ist vor allem auf die gesetzlich vorgeschriebene Umstellung des Kältemittels R22 auf nicht ozonabbauende Kältemittel zurückzuführen. 2020 lag der Wert der Emissionen aus ozonabbauenden Stoffen aus nachgefüllten Kältemitteln bei 3 Kilogramm FCKW-11-Äquivalenten.

Emissionen von ozonabbauenden Stoffen nach Gewicht (kg)

Einheit 2018 2019 2020
Emissionen ozonabbauender Stoffe aus nachgefüllten Kältemitteln gesamt kg FCKW-11-Äquivalente 11 9 3

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Nicht berücksichtigt wurden Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

GRI 305-7:

Stickstoffoxide (NOx), Schwefeloxide (SOx) und andere signifikante Luftemissionen

Die Luftschadstoffe, die auf die Geschäftstätigkeit der REWE Group zurückzuführen sind, entstehen vorrangig in den vorgelagerten Verbrennungs- und Produktionsprozessen zur Herstellung von Strom, Wärme und Papier. Darüber hinaus sind es die Emissionen aus Kältemitteln, der Logistik und Dienstreisen, die sich auf die Luftemissionen auswirken.

Luftschadstoffemissionen inklusive Vorketten (t)

2018 2019 2020
NOx 2.821 2.694 2.439
SOx 1.528 1.401 1.256
Feinstaub (Partikel <10 µm) 173 162 176
Non Methane Volatile Organic Compounds 431 438 498

Geltungsbereich: Unternehmen der REWE Group in Deutschland und Österreich inklusive der Kaufleute. Im Berichtsjahr 2020 wurde Lekkerland in den Geltungsbereich integriert und die Daten für 2019 rückwirkend angepasst. Nicht berücksichtigt wurden Einheiten, die im Berichtszeitraum bezogen auf den Geltungsbereich aus der REWE Group ausgeschieden sind.

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Materialien

GRI 301

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