REWE Group-Nachhaltigkeitsbericht 2018

Grüne Produkte

Die Idee der Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das spiegelt sich im Ernährungs- und Konsumverhalten wider genauso wie in der Wahl von touristischen Angeboten. Aktuelle Befragungen zeigen, dass mehr als drei Viertel der Bevölkerung zumindest gelegentlich Bio-Produkte kaufen (Quelle: BMEL: Ökobarometer 2018), während rund die Hälfte der deutschen Bevölkerung nachhaltiger verreisen möchte (Quelle: BMU: Reiseanalyse 2017). Immer mehr Menschen interessieren sich für die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns. Es ist ihnen wichtig, dass Produkte und Dienstleistungen unter guten Arbeitsbedingungen hergestellt und die natürlichen Lebensgrundlagen nicht geschädigt werden. Dabei gilt nach wie vor: Nachhaltigkeit ist nie das einzige Entscheidungskriterium, ebenso wichtig sind Qualität und Preis. Gleichzeitig verbinden Konsumenten unterschiedliche Facetten mit dem Begriff Nachhaltigkeit. Für die einen geht es um den Natur- oder Ressourcenschutz, während andere eher auf die sozialen Bedingungen oder Tierschutz Wert legen.

Die REWE Group will diesen Bedürfnissen Rechnung tragen und zugleich immer mehr Menschen für nachhaltigere Produkte und Dienstleistungen begeistern. Nachhaltigkeit begreift die REWE Group dabei als einen Teil der Geschäftsstrategie, der zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt und einen wichtigen Wachstumstreiber darstellt.

Um sich für die Zukunft optimal aufzustellen und Nachhaltigkeit als festen Bestandteil in die Beschaffungsprozesse zu integrieren, wurde im Jahr 2017 die Strategie Grüne Produkte 2030 für die Lieferketten der Eigenmarken der REWE Group, die in Deutschland bei REWE, PENNY und toom Baumarkt vertrieben werden, entwickelt. Der strategische Ansatz orientiert sich an den Kernelementen der OECD-Richtlinien für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten. Die Strategien der übrigen Vertriebslinien werden sukzessive mit der Strategie Grüne Produkte 2030 ab- und angeglichen.

Die Vertriebslinien der REWE Group vertreiben sowohl Markenprodukte als auch Eigenmarkenprodukte. Mit den Markenherstellern werden regelmäßig Gespräche geführt und es findet ein Austausch zum Thema Nachhaltigkeit beispielsweise im Rahmen von Brancheninitiativen statt. Die REWE Group beobachtet die Aktivitäten der Markenhersteller zum Thema Nachhaltigkeit genau und sucht bei Bedarf den direkten Dialog. Bei den Eigenmarkenprodukten hat die REWE Group einen größeren Einfluss und damit eine besondere Verantwortung.

Strategischer Ansatz

Als international führendes Handels- und Touristikunternehmen weiß die REWE Group um ihre besondere Rolle als Mittler zwischen Herstellern, Dienstleistern und den Konsumenten. Die Herstellung der REWE Group Eigenmarkenprodukte hat Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt. Die Kunden der REWE Group setzen voraus und sollen darauf vertrauen können, dass sich die REWE Group als Handelsunternehmen der Verantwortung in den Lieferketten ihrer Eigenmarken bewusst ist und sich der Auswirkungen annimmt.

Die Unternehmensgruppe arbeitet daran, vermehrt nachhaltigere Sortimente anzubieten. Dazu zählen im Lebensmittelbereich Bio-Produkte und regionale Produkte sowie Eigenmarkenprodukte, bei denen in der Lieferkette Verbesserungen erzielt wurden. Vor diesem Hintergrund hat die REWE Group das PRO PLANET-Label entwickelt. PRO PLANET steht für das Ziel der REWE Group, konventionelle Produkte im Massenmarkt nachhaltiger zu gestalten und nachhaltigeren Konsum in der Breite zu fördern. Das „Navigationssystem für nachhaltigere Produkte“ bietet Verbrauchern, die bei ihrem Einkauf auf den Schutz der Umwelt und auf die Sozialverträglichkeit von Produkten achten, eine verlässliche Orientierungshilfe (für mehr Informationen siehe Abschnitt PRO PLANET). Auch im Tourismus werden immer mehr nachhaltigere Angebote geschaffen.

Mit der Strategie Grüne Produkte 2030 möchte die REWE Group die Auswirkungen ihrer Eigenmarkenprodukte auf Mensch, Tier und Umwelt identifizieren, bewerten und effektive Maßnahmen ergreifen. Die Strategie bettet sich in die übergreifende Nachhaltigkeitsstrategie der REWE Group ein und fasst die strategische Ausrichtung und die operative Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Säule Grüne Produkte zusammen. Die Mission der Nachhaltigkeitssäule Grüne Produkte – „Wir handeln verantwortungsbewusst für Mensch, Tier und Umwelt“ – bildet das Dach der Strategie, an dem konkrete Maßnahmen ausgerichtet werden.

Grundlage der Strategieentwicklung war eine umfassende Analyse der Nachhaltigkeitsrisiken und Auswirkungen der REWE Group in den Lieferketten der Eigenmarkenprodukte. Weitere wichtige Bausteine der Strategieentwicklung waren die Befragung von Stakeholdern und Kunden sowie politische und wissenschaftliche Analysen und Zielsetzungen (z. B. der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen). Mithilfe einer Chancen- und Risikoanalyse wurden zunächst Umwelt- und Sozial- sowie Unternehmensdaten ausgewertet, um die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Produkte zu bewerten und zu identifizieren, wo die größten Nachhaltigkeitsauswirkungen liegen. Darauf aufbauend konnten die Auswirkungen und Effekte auf Mensch, Tier und Umwelt, die im Zusammenhang mit den Eigenmarkenprodukten entstehen, in monetären Werten quantifiziert dargestellt werden.

Die Analyse hat unter anderem aufgezeigt, dass insbesondere die Rohstoffgewinnung und Verarbeitung der Produkte eine hohe Relevanz mit Blick auf Nachhaltigkeitskriterien haben. Die gesamtheitliche Betrachtung der Lieferkette ist ein wichtiges Element der Nachhaltigkeitsstrategie, die zunehmend integraler Bestandteil der Einkaufsprozesse wird und einen engen Austausch mit direkten und indirekten Lieferanten erfordert. Aus der Analyse haben sich 25 Aspekte ergeben, die die REWE Group für die Operationalisierung der Strategie in den folgenden Handlungsfeldern zusammengefasst hat:

Die Strategie wird durch einen umfangreichen Managementansatz umgesetzt, welcher die Prinzipien und Instrumente zur Umsetzung der Maßnahmen definiert. Im Rahmen dieses Managementansatzes werden die Handlungsfelder jeweils auf folgenden drei Ebenen bearbeitet:

  1. Internes Management

    Ziel ist es, nachhaltige Beschaffung weiter in die Einkaufsprozesse der REWE Group zu integrieren, sodass Nachhaltigkeitsaspekte bei jeder Einkaufsentscheidung berücksichtigt werden. Dabei legt das Unternehmen durch strategische und organisatorische Projekte die Basis für konkrete Aktivitäten. Die REWE Group trägt beispielsweise durch die Bereitstellung von Informationen auf Basis von Risikoanalysen und Briefings, die Abstimmung von verbindlichen Zielen mit den Einkaufsbereichen sowie durch Schulungen zu Nachhaltigkeitsthemen zur internen Sensibilisierung bei. Interne Reportings ermöglichen eine kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb der einzelnen Nachhaltigkeitsthemen.

  2. Lieferkettenmanagement

    Risiken in der Lieferkette werden den Handlungsfeldern Fairness, Tierwohl und Ressourcenschonung zugeordnet. Die Nachhaltigkeitsrisiken, die bezüglich dieser Handlungsfelder in der Lieferkette auftreten, geht die REWE Group gezielt durch systematisches Lieferkettenmanagement an, welches von enger Zusammenarbeit mit Lieferanten und dem Engagement auf Ebene der Produktionsstätten und der Rohstofferzeugung geprägt ist. Durch das Lieferkettenmanagement erhöht die REWE Group zunächst, wo noch nicht vorhanden, die Transparenz entlang der Lieferkette für die Eigenmarkenprodukte. So können Risiken identifiziert und dann besser vermieden bzw. direkt adressiert werden. Darüber hinaus wird die Integration von Nachhaltigkeit als Teil der Lieferantenbewertung gefördert und durch Sensibilisierung und Verpflichtungen der Vertragspartner werden konkrete Regeln geschaffen, um Nachhaltigkeit über die gesamte Lieferkette umzusetzen. Audits und Standards sollen Nachhaltigkeit in der Breite verbessern. Individuelle Maßnahmen, Trainingsprogramme und Nachhaltigkeitsprojekte zur Lieferantenentwicklung zielen darauf ab, Auswirkungen entlang der Lieferkette gezielt zu reduzieren.

  3. Stakeholder-Management

    Die Herausforderungen zur Bearbeitung von Nachhaltigkeitsrisiken in der Produktion der Eigenmarkenprodukte liegen oft in den globalen Handelsstrukturen und werden durch politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen beeinflusst. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Identifikation der relevanten Themen und zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie ist daher ein gutes Stakeholder-Management. Dazu arbeitet das Unternehmen eng mit Stakeholdern zusammen, etwa über den Fachbeirat Nachhaltigkeit oder im Rahmen von Dialogforen. Wichtige Elemente sind dabei die Teilnahme an externen Veranstaltungen, Multi-Stakeholder-Foren, Brancheninitiativen, Partnerschaften, das Engagement für die Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstandards sowie die Verfolgung von relevanten Entwicklungen auf politischer und regulativer Ebene. Die externe Kommunikation schafft Transparenz gegenüber Stakeholdern.

Darüber hinaus hat die REWE Group ein viertes Handlungsfeld in der Säule Grüne Produkte definiert:

Die Säule Grüne Produkte für den Lebensmitteleinzelhandel Deutschland stand im Berichtszeitraum 2018 unter der Leitung von Jan-Peer Brenneke (Geschäftsführung Eigenmarken Einkauf & Entwicklung national/international). Für die Umsetzung der Maßnahmen und die Erreichung der in der Strategie Grüne Produkte 2030 gesetzten Ziele ist der Bereich Nachhaltigkeit Ware gemeinsam mit dem Einkauf und dem Category-Management verantwortlich.

Innerhalb des fest definierten Strategie- und Budgetprozesses werden die identifizierten Aspekte und Fokusthemen je Handlungsfeld für jeden Warenbereich gemeinsam mit dem Einkauf und dem Category-Management priorisiert und mit konkreten Maßnahmen hinterlegt. Hierbei werden auch klare Ziele und Verantwortlichkeiten abgestimmt. Durch den jährlichen Strategie- und Budgetprozess ist ein regelmäßiger Review der erarbeiteten Strategie und Maßnahmen fest verankert. So stellt die REWE Group sicher, dass aktuelle Themen, die sich aus sich ändernden Rahmenbedingungen ergeben, aufgegriffen werden.

Handlungsfelder

Innerhalb der vier Handlungsfelder wurden folgende Fokusthemen abgeleitet und mit konkreten Maßnahmen hinterlegt:

Fairness: existenzsicherndes Einkommen sowie Zwangs- und Kinderarbeit
In einer globalisierten Welt mit komplexen Handelsbeziehungen und einem starken wirtschaftlichen Gefälle zwischen Entwicklungs- und Industrieländern herrscht ein ungleiches Machtverhältnis. Dies kann zu sozialen Problemen wie fehlenden existenzsichernden Einkommen oder Zwangs- und Kinderarbeit führen. Die REWE Group setzt sich für faire Arbeitsbedingungen und den Schutz der Menschenrechte in der Lieferkette ein.

Tierwohl: Haltungsbedingungen, Eingriffe am Tier sowie Zucht und Rasse
Die Nutztierhaltung ist ein wesentlicher Zweig der landwirtschaftlichen Produktion – die Haltungsbedingungen sind für das Wohlbefinden der Tiere entscheidend. In heutigen Produktionssystemen sind diese Bedingungen nicht immer an die natürlichen Bedürfnisse der Tiere angepasst. Darüber hinaus werden häufig routinemäßige Eingriffe am Tier durchgeführt, um die Tierhaltung in den konventionellen Haltungssystemen zu ermöglichen. Als Lebensmittelhändler engagiert sich die REWE Group aktiv für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung. Dies umfasst tiergerechte Haltungsbedingungen, die Vermeidung von schmerzhaften Eingriffen sowie die Nutzung alternativer Rassen und die Limitierung der Überzüchtung.

Ressourcenschonung: Kreislaufwirtschaft, Wasser sowie Biodiversität
Die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Konkurrenz um knappe Ressourcen wie Frischwasser, Land und Rohstoffe steigen weltweit. Gleichzeitig nehmen damit globale Umweltprobleme wie Klimawandel, Bodendegradierung oder Biodiversitätsverlust zu. In der Lieferkette der REWE Group entstehen bei der Herstellung von Produkten Umwelteffekte. Das Handelsunternehmen nimmt seine Verantwortung wahr und setzt sich mit unterschiedlichen Maßnahmen für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen entlang seiner Lieferkette ein. Auf diese Weise sollen Auswirkungen auf die Aspekte Biodiversität, Klima und Luft, Wasser und Boden sowie durch Plastik und Verpackungen nachhaltig reduziert werden.

Ernährung: vielfältige und gesunde Ernährung
Ein weiteres Thema sind Fragen der Ernährung. Die REWE Group setzt sich für eine vielfältige und gesunde Ernährung ein. Neben dem Engagement zur Aufklärung zu gesunder Ernährung und Bewegung wird das Thema auch bei der Sortimentsgestaltung adressiert. Im Jahr 2018 konnten bereits circa 250 Eigenmarkenprodukte hinsichtlich des Zucker- oder Salzgehalts optimiert werden. Die Rezeptur von fast 700 Artikeln ist derzeit in der Überprüfung. Bis 2020 wollen REWE und PENNY das gesamte Eigenmarkensortiment hinsichtlich des Zucker- und Salzgehalts überprüfen und bei 50 Prozent der relevanten Artikel eine Zucker- oder Salzreduktion umsetzen. Dabei werden keine alternativen Süßungsmittel als Ersatz genutzt. Der Zuckergehalt der Produkte wird Schritt für Schritt reduziert, damit sich die Kunden langsam an den neuen Geschmack gewöhnen.

Ziele und Key Performance Indikatoren (KPIs)

Für die zwei Handlungsfelder Fairness und Ressourcenschonung wurden im Rahmen der Strategieentwicklung neue Ziele und KPIs für die Eigenmarken definiert und verabschiedet. Der Status der Zielerreichung wird mithilfe der definierten KPIs überprüft und im Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.

Handlungsfeld Fairness

Die REWE Group verfolgt mit ihren Maßnahmen im Bereich Fairness die Stärkung von Menschenrechten und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Lieferketten.

KPI Ziel Status1 Maßnahmen
Anteil der strategisch relevanten Produktionsstätten, die in ein Trainingsprogramm (Capacity-Building) integriert sind 100 % bis Ende 2030 ↗︎ Siehe Abschnitt Soziale Aspekte in der Lieferkette
Einführung eines Beschwerdemechanismus-Systems in relevanten Lieferketten Ende 2025 ↗︎
↗︎On Track Ziel erreichtZiel nicht erreicht
1 Genaue Angaben zum aktuellen Status werden durch die Einführung einer systemseitigen Erfassung voraussichtlich ab 2019 möglich sein.

Handlungsfeld Ressourcenschonung

Mit ihren Maßnahmen im Bereich Ressourcenschonung verfolgt die REWE Group den Schutz natürlicher Ressourcen und die Erhaltung von Biodiversität entlang der Lieferketten.

KPI Ziel Status1 Maßnahmen
Anteil der relevanten Food- und Non-Food-Produzenten, die in einem Umweltprogramm integriert sind 100 % bis Ende 2030 ↗︎ Siehe Abschnitte Ökologische Aspekte in der Lieferkette, Verpackungen
Anteil umweltfreundlichere Eigenmarkenverpackungen 100 % bis Ende 2030 ↗︎
↗︎On Track Ziel erreichtZiel nicht erreicht
1 Genaue Angaben zum aktuellen Status werden durch die Einführung einer systemseitigen Erfassung voraussichtlich ab 2019 möglich sein.

Sustainable Development Goals

Bei ihren Aktivitäten hat die Säule Grüne Produkte auch die globalen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung im Blick. Dazu hat die REWE Group im Berichtszeitraum ihre Nachhaltigkeitsstrategie mit den Sustainable Development Goals (SDGs) abgeglichen und die für sie relevanten SDGs identifiziert und priorisiert (siehe Abschnitt Strategie). Drei der höchstbewerteten SDGs fallen in den Verantwortungsbereich der Säule Grüne Produkte: SDG 12: Verantwortungsvoller Konsum, SDG 15: Leben an Land, SDG 14: Leben unter dem Wasser. Die SDGs waren zudem ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung der Strategie Grüne Produkte 2030 (siehe Abschnitt Strategischer Ansatz).

Weitere Themen aus diesem Bereich:

Produktbezogene Risikoanalysen

GRI 102-11

Regionalität

GRI 204-1

Fokusrohstoffe – Food

GRI FP1

Fokusrohstoffe – Non-Food

GRI FP1

Bio

GRI FP2

PRO PLANET

GRI FP2

Verpackungen

GRI 301

Biodiversität

GRI 304

Ökologische Aspekte
in der Lieferkette

GRI 308

Soziale Aspekte
in der Lieferkette

GRI 412, 414

Kundengesundheit und Produktsicherheit

GRI 416

Nachhaltigen Konsum fördern

GRI 417

Tierwohl

FP10

Kinder- und Zwangsarbeit

GRI 408, 409

Haltungsbedingungen

FP10

Ernährung

FP10