REWE Group-Nachhaltigkeitsbericht 2017

Materialien
und Verpackungen

GRI 301: MaterialienManagementansatz

In ihrer Leitlinie für Nachhaltiges Wirtschaften bekennt sich die REWE Group zu einer effizienten Nutzung der natürlichen Ressourcen Boden, Luft und Wasser sowie von Rohstoffen, Kraft- und Brennstoffen. Dafür optimiert die REWE Group relevante Ressourcenverbräuche in ihren Geschäftsprozessen und setzt produkt- oder rohstoffbezogene Maßnahmen um, die in vor- und nachgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette ansetzen. Dazu gehört unter anderem der PRO PLANET-Prozess, in dem auch Aspekte der Ressourcenschonung Berücksichtigung finden (für eine Erläuterung von PRO PLANET siehe GRI 204: Beschaffung).

Produktbezogene Maßnahmen werden u. a. in den Bereichen Verpackung, Recyclingmaterialien und Optimierung von Materialkreisläufen umgesetzt. In den eigenen Geschäftsprozessen liegen Schwerpunkte im Energiemanagement, in der Optimierung von Logistikprozessen und im Einsatz von umweltfreundlicherem Papier.

Die Bedeutung des Schutzes von natürlichen Ressourcen und der Erhalt der Biodiversität entlang der Lieferketten wurde bei der im Jahr 2017 für PENNY und REWE Deutschland neu entwickelten „Strategie Grüne Produkte 2030“ nochmals bestätigt. Innerhalb des dabei definierten Handlungsfeldes Ressourcenschonung wurden die Fokusthemen Kreislaufwirtschaft, Wasser sowie Biodiversität identifiziert. Eine besondere Rolle beim Fokusthema Kreislaufwirtschaft spielt dabei der Bereich Verpackung, für den folgender Key Performance Indikator definiert wurde:

  • KPI Verpackung: Bis Ende 2030 100 Prozent umweltfreundlichere Eigenmarkenverpackungen

Verpackung umweltfreundlicher gestalten

Um Produktverpackungen umweltfreundlicher zu gestalten, hat die REWE Group im Austausch mit Stakeholdern und in internen Workshops Verbesserungsansätze und
-potenziale identifiziert, die den Anstoß für die Erstellung einer Verpackungsleitlinie gegeben haben.

Die umweltfreundlichere Gestaltung von Verpackungen ist bei der REWE Group strategisch verankert und spielt bereits im Beschaffungsprozess eine Rolle. Die übergreifende Strategie zur Optimierung von Verpackungen besteht aus drei Säulen: Vermeiden, Verringern und Verbessern. Die Vermeidung steht dabei immer an erster Stelle. Lässt sich auf die Verpackung, z. B. aus Gründen der Produkthaltbarkeit oder aufgrund von rechtlichen Verpflichtungen, nicht verzichten, verringert die REWE Group die für die Verpackungen eingesetzten Materialien. Wo keine Verringerung möglich ist, wird die Verpackung so weit wie möglich optimiert.

Um ein Zeichen für die Reduzierung des Plastikmülls zu setzen, hat die REWE Group in ihren Vertriebslinien REWE (2016), PENNY (2017), DER Touristik Reisebüros (2017) und toom Baumarkt (2018) in Deutschland sowie bei BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG in Österreich (2017) die Plastiktüte ausgelistet. Darüber hinaus hat die REWE Group weitere vielfältige Maßnahmen zur umweltfreundlicheren Gestaltung von Verpackungen und zur Optimierung des Ressourceneinsatzes implementiert:

Vermeidung

Natural Branding

Für den Bereich Obst und Gemüse wurde eine umfassende Bestandsaufnahme der eingesetzten Verpackungen durchgeführt und daraus Ansätze zur umweltfreundlicheren Gestaltung von Verpackungen abgeleitet. Erste Umsetzungen sind bereits erfolgt. Seit März 2017 wenden REWE und PENNY das sogenannte „Natural Branding“ an: Per Laser werden Logos und Informationen direkt auf die äußere Schale von Süßkartoffeln und Avocados aufgetragen. Hierzu werden lediglich Pigmente der äußersten Schalenschicht abgetragen. Das Labeling findet nur an der Oberfläche statt, ist völlig kontaktlos und hat keinen Einfluss auf Geschmack, Qualität oder Haltbarkeit. Bedruckte Verpackungen zur Kennzeichnung von Bio-Ware werden so überflüssig – Plastik, Papier und Metall kann eingespart werden. Während der Saisonplanung werden zukünftig regelmäßig alle Obst- und Gemüse-Artikel auf Natural Branding-Fähigkeit geprüft und, wo sinnvoll, getestet bzw. umgestellt.

Vermeidung von Plastikflaschen bei der DER Touristik

Mindestens 20 Plastikflaschen werden pro Urlauber während einer Asien-Rundreise verwendet. Um die Menge an Plastikabfall in den Urlaubsregionen zu reduzieren, gibt Go Vacation, die Zielgebietsagentur der DER Touristik, ab Winter 2017/18 an die Rundreise-Gäste der DER Touristik-Veranstalter Dertour, Jahn Reisen, ITS, Meier‘s Weltreisen, ADAC Reisen, Travelix und Kuoni zu Reisebeginn wiederbefüllbare Trinkflaschen aus, die sie auch mit nach Hause nehmen können. In allen Rundreisehotels und auch bei Zwischenstopps in Restaurants wird es durch Wasserspender Möglichkeiten geben, die Flaschen aufzufüllen. Auf Einweg-Plastikflaschen wird künftig komplett verzichtet. Auf Bali erhalten die Gäste zusätzlich Stofftaschen, damit Plastiktüten überflüssig werden. Die Trinkflaschen und auch die Stofftaschen wurden lokal produziert.

Eine Ausweitung der Aktion auf weitere asiatische Länder, wie zum Beispiel Vietnam oder Sri Lanka, ist in Planung.

Verringerung

Banderolen zur Verringerung des Plastikeinsatzes

Ein Beispiel zur Verringerung von Verpackungsmaterial ist die Umstellung von Folienverpackung auf Klebebanderolen oder Klebeetiketten bei Bananen. Pro Jahr sparen REWE und PENNY durch die Umstellung der bisher verwendeten Folienverpackung bei Bananen auf Banderole eine Plastikmenge ein, die ausreichen würde, um knapp 2.200 Fußballfelder zu bedecken.

Reduzierung der Foliendicke

Folieneinsparungen bei Frühstücks- und Müllbeuteln, bei Verpackungen von Küchentüchern und Toilettenpapier bei ausgewählten Eigenmarkenprodukten von REWE und PENNY führen zu einer Gesamteinsparung von 300.000 kg Plastikfolie – und das seit dem Jahr 2016.

Test von Mehrwegnetzen im Obst- und Gemüse-Bereich

Ende 2017 hat sich die REWE Group damit befasst, wie die Obstbeutel aus Plastik („Knoten-Beutel“) reduziert werden können: Kunden konnten in den teilnehmen REWE-Testmärkten Mehrweg-Frischenetze erwerben und diese für den Obsttransport immer wieder mitbringen. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass Obst und Gemüse mit natürlicher Schutzhülle auch ganz ohne Verpackung transportiert werden können.

Verbesserung

Förderung der Kreislaufwirtschaft

Um die nicht vermeidbaren Verpackungen zu verbessern, spielt das Konzept der Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle für die REWE Group. So ist die REWE Group Mitglied der Recyclat-Initiative, einer Kooperation von Partnern verschiedener Branchen, die sich für ein effektives Recycling starkmachen und dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft Rechnung tragen. Das gemeinsame Ziel ist es, nachhaltige Materialkreisläufe zu entwickeln und dafür Wertstoffe aus der Quelle „Gelber Sack“ zu nutzen. Ein Teil der Eigenmarkenprodukte der Warengruppe „Waschen, Putzen, Reinigen“ bei REWE und PENNY wird Schritt für Schritt auf Verpackungen umgestellt, die zu 100 Prozent aus Recyclat bestehen, von dem wiederum 20 Prozent aus dem Gelben Sack stammen. Die Nutzung der Rohstoffe aus dem „Gelben Sack“ ist aufgrund einer speziellen, auf Laseroptik basierenden Sortiertechnologie möglich. Als nächster Meilenstein ist geplant, den Anteil aus dem Gelben Sack weiter zu erhöhen.

Farbeimer aus Recyclat

toom Baumarkt entwickelte in Zusammenarbeit mit Lieferanten und weiteren Partnern Verpackungen, die zu fast 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Schon seit 2011 bieten die Baumärkte Eigenmarken-Farbe in Eimern aus recyceltem Kunststoff an. Dieses Angebot wurde im Berichtszeitraum ausgeweitet, sodass im Jahr 2017 bereits 86 Artikel in Farbeimern aus recyceltem Kunststoff (Procyclen®) angeboten wurden. Im Vergleich zu Verpackungen aus Primärmaterial ist der CO2-Ausstoß bei Gebinden aus Recyclat um bis zu 50 Prozent reduziert, die Verpackung lässt sich zudem beliebig oft wiederverwerten. Ab Januar 2015 hat toom Baumarkt darüber hinaus eine Farbwanne aus recyceltem Kunststoff ins Sortiment aufgenommen und baut sein Angebot an Produkten mit Recyclatanteil kontinuierlich aus.

bi good

In Österreich hat die Vertriebslinie BIPA im Jahr 2014 unter dem Namen bi good eine neue Linie für Haushalts- und Pflegeprodukte eingeführt. Die Verpackungen bestehen ausschließlich aus wiederverwertbaren Materialien und haben den aktuell maximal möglichen Recyclinganteil. So werden Flaschen (HDPE od. PET) und Faltschachteln (Papier) aus 100 Prozent und Tuben (PE) aus 60 Prozent Recyclingmaterial hergestellt.

Graspapier

Ein weiterer Ansatz, um Verpackungen zu verbessern, ist der Einsatz von Graspapier. Das neuartige Verpackungsmaterial besteht zu 40 Prozent aus sonnengetrocknetem Gras und nur zu 60 Prozent aus Holz. Gras ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und benötigt bei der Verarbeitung zu Graspellets weniger Wasser und Energie als für die Herstellung von Frischfaser oder Altpapier. Chemie kommt bei der Herstellung der Graspellets gar nicht zum Einsatz. Zudem verursacht die Produktion von Graspapier weniger Treibhausgase als die Herstellung von herkömmlichem Papier aus Frischfaser oder Altpapier. Der Rohstoff für die Graspellets stammt zukünftig von ungenutzten Ausgleichsflächen aus der näheren Umgebung der Papierfabrik. Damit hat die Grasverpackung eine vergleichsweise gute Ökobilanz.

Derzeit testet die REWE Group in den rund 5.500 REWE- und PENNY-Märkten die Akzeptanz der Kunden und die Alltagstauglichkeit der Verpackungen aus Graspapier. Der erste Test wurde mit Bio-Äpfeln gemacht. Bisher laufen die Tests erfolgreich und es ist zu keinen Qualitätseinbußen gekommen. In Zukunft wird daher bei allen relevanten Artikeln in der Obst- und Gemüse-Saisonplanung überprüft, ob Graspapier eingesetzt werden kann. Insgesamt können so bei einer Million Apfelverpackungen über eine halbe Tonne Treibhausgase (CO2-Äquivalente) und ca. zehn Prozent Energie im Vergleich zu bestehenden Apfelverpackungen eingespart werden.

Papierverpackungen

Die Primär-Papierverpackungen der Eigenmarkenprodukte bei REWE und PENNY werden schrittweise komplett auf umweltfreundlichere Alternativen umgestellt. Bis Ende 2020 sollen alle Papierverpackungen nur noch aus recyceltem oder zertifiziertem Papier hergestellt werden. Durch die Verwendung von Altpapier wird die Umwelt geschont, denn es wird weniger Frischfaser benötigt. Sollte Altpapier nicht tauglich für eine Verpackung sein, setzt die REWE Group auf Frischfaser-Papier, das aus zertifizierten Wäldern stammt.

Optimierung von Materialkreisläufen

Die REWE Group arbeitet an Maßnahmen zur Schließung von Materialkreisläufen, um Ressourcen zu schonen und nachhaltigen Konsum zu fördern. Gemeinsam mit einem Kooperationspartner hat die REWE Group für den Bereich Textilien ein Rücknahmesystem eingerichtet: Im Jahr 2017 wurden 334 Container an 270 Standorten der Vertriebslinie PENNY aufgestellt, in denen Verbraucher ihre ausrangierten Textilien entsorgen können. Diese werden als Secondhandkleidung weitergetragen oder einer stofflichen Verwertung zugeführt. Ist keine weitere Verwendung möglich, so wird eine fachgerechte Beseitigung sichergestellt. Das Sortiment von PENNY enthält zudem Textilprodukte aus recycelten Fasern – dazu zählen Socken aus 65 Prozent recycelter Baumwolle, die den OEKO-TEX Standard 100 erfüllen.

Mehrwegsysteme in der Logistik

Um die Menge an Abfällen von Transportverpackungen zu reduzieren, setzt die Logistik der REWE Group Mehrwegbehälter, beispielsweise im Obst- und Gemüsebereich, ein. Außerdem werden die herkömmlichen Holzpaletten durch Kunststoffalternativen ersetzt. Kunststoffpaletten sind leichter bei mehr Kapazität gemessen an transportierbarem Kollivolumen, was sich positiv auf die Energieeffizienz beim Transport auswirkt. Zudem sind die eingesetzten Kunststoffpaletten vollständig recyclingfähig und werden bei einem Defekt in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.

Aromatenarme Druckfarben beim Handzetteldruck

In intensiver Zusammenarbeit mit Druckereien und Farbherstellern hat die REWE Group über die letzten Jahre das Ziel verfolgt, konventionelle mineralölhaltige Druckfarben durch aromatenarme Alternativen zu ersetzen. Mit Erfolg, denn seit Januar 2016 wird in der Handzettelproduktion der REWE Group nur noch aromatenarme Druckfarbe verwendet. Damit erfüllt die REWE Group die Anforderungen des Umweltzeichens Blauer Engel für Druckerzeugnisse (RAL 195), das seit 2017 die Verwendung von schadstoffarmen Farben und Lacken vorschreibt.

Diese von der REWE Group forcierte Umstellung hat zu nachhaltigen Veränderungen in der gesamten Branche geführt, da es die führenden Farbhersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu veranlasst hat, vorzugsweise aromatenarme Farbe für Heatset-Druckverfahren auszuliefern.

Die Umstellung der Druckereien auf aromatenarme Druckfarbe ist ein wesentlicher Schritt für den Einsatz von Recyclingpapier für Lebensmittelverpackungen. Denn die Verwendung von konventionellen mineralölhaltigen Druckfarben führt aktuell noch dazu, dass Recyclingpapier nicht für Verpackungen von Lebensmitteln verwendet werden darf, da sonst die aromatischen Stoffe der mineralölhaltigen Farbe in die Lebensmittel übergehen können. Dieser Übergang wird als gesundheitlich bedenklich eingeschätzt. Die REWE Group setzt sich dafür ein, dass der Einsatz von aromatenfreier Farbe zum Standard in der Druckindustrie wird. Das wäre ein entscheidender Schritt zur Verwendung von Recyclingpapier für Lebensmittelverpackungen.

Einsatz von umweltfreundlichem Papier

Papier ist eine wesentliche Ressource, die die REWE Group in allen Geschäftsfeldern und in großen Mengen verwendet. Hier setzt die REWE Group auf die Förderung des Einsatzes von Recyclingpapier, das insbesondere für Handzettel und andere Printmedien sowie in der Verwaltung verwendet wird. Als wesentlichen Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie hat das Unternehmen seit 2009 auf umweltfreundlicheres Papier umgestellt. Dazu gehören Recyclingpapier (mit oder ohne Blauen Engel) sowie Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft, das vom Forest Stewardship Council® (FSC®) oder dem Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC™) zertifiziert wurde.

GRI 301-1: Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

Für ein Handels- und Touristikunternehmen ist Papier eine wesentliche Ressource, welche vor allem im Bereich Produktwerbung eine große Rolle spielt. Der gesamte Papierverbrauch der REWE Group erhöhte sich von rund 175.606 Tonnen im Jahr 2016 auf 180.327 Tonnen im Jahr 2017. Der überwiegende Anteil des Papierverbrauchs entfällt auf die Produktion von Handzetteln. Der Anstieg zeigt sich auch im spezifischen Papierverbrauch, der im Jahr 2017 bei 18,59 Kilogramm pro Quadratmeter Verkaufsfläche lag. Grund für diese Entwicklung ist vor allem ein erhöhter Werbeaufwand im Wettbewerb um Kunden, der sich in einer steigenden Auflage von Printprodukten wie Handzetteln, Katalogen oder auch Unternehmenspublikationen widerspiegelt.

Absoluter Papierverbrauch (t)

2015 2016 2017
168.278 175.606 180.327

Spezifischer Papierverbrauch (kg/m²)

2015 2016 2017
17,61 18,33 18,59

Geltungsbereich: REWE Group in Deutschland und Österreich, inklusive Partnerkaufleuten.

GRI 301-2: Anteil der Sekundärrohstoffe am Gesamtmaterialeinsatz

Der Anteil von umweltfreundlicherem Papier am Gesamtverbrauch beträgt bei der REWE Group fast 100 Prozent. Der Anteil von Recyclingpapier an umweltfreundlicherem Papier liegt 2017 bei über 95 Prozent. Bei den restlichen knapp fünf Prozent wird Frischfaserpapier aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet, das vom Forest Stewardship Council® (FSC®) oder dem Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC™) zertifiziert wurde.

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