REWE Group-Nachhaltigkeitsbericht 2017

Arbeitnehmer-
Arbeitgeber-Verhältnis

GRI 402: Arbeitnehmer-Arbeitgeber-VerhältnisManagementansatz

In der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Interessenvertretungen der Arbeitnehmer werden gemeinsam gesetzliche, tarifliche und betriebliche Regelungen umgesetzt. Die Mitbestimmung der Mitarbeiter hat bei der REWE Group einen hohen Stellenwert. Nahezu alle Mitarbeiter in den Filialmärkten, in der Logistik und in der Verwaltung werden durch Betriebsräte vertreten – für den filialisierten Einzelhandel eine optimale Struktur. Betriebsrat und Management arbeiten vertrauensvoll zusammen.

Darüber hinaus gilt die konzernweite Leitlinie für Nachhaltiges Wirtschaften als Handlungsgrundlage. Diese basiert auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organization, ILO). In der Richtlinie heißt es: „Wir respektieren das Recht der Arbeitnehmer auf Bildung von unabhängigen und freien Arbeitnehmerorganisationen und Führung freier Verhandlungen über Tarife und Rechte von Arbeitnehmern.“

GRI 402-1: Mindestmitteilungsfristen für betriebliche Veränderungen

Mitteilungsfristen bezüglich wesentlicher betrieblicher Veränderungen

In nahezu alle Entscheidungen der REWE Group ist der Betriebsrat als gewählte Arbeitnehmervertretung oder über Vertreter im Aufsichtsrat eingebunden. Den vorgegebenen Mitbestimmungs- und sonstigen Beteiligungsrechten entsprechend werden die Arbeitnehmergremien rechtzeitig informiert, Stellungnahmen eingeholt und Einigungen mit ihnen erzielt. Die REWE Group arbeitet konsequent, intensiv und vertrauensvoll mit den Betriebsräten zusammen. Ihre Vertreter sind in zahlreichen Organen wie beispielsweise dem IT- oder Logistikausschuss eingebunden. Betriebliche Veränderungen werden frühzeitig gemeinsam erörtert.

Weitere Themen aus diesem Bereich:

GRI 401

Beschäftigung

GRI 403

Arbeitssicherheit und Gesundheit

GRI 404

Aus- und Weiterbildung

GRI 405

Vielfalt und Chancengleichheit

GRI 406

Gleichbehandlung